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Ist der Druck im Fahrradreifen zu hoch, platzt er. Wie Sie mit Atemübungen und Entspannungstechniken gegen hohen Blutdruck effektiv vorgehen können

Gehören auch Sie zu 35 Millionen Deutschen, die unter erhöhtem oder hohem Blutdruck (Hypertonie) leiden? Dann haben wir für Sie gute Nachrichten! Neben den Medikamenten gibt es ganzheitliche Methoden der Senkung des hohen Blutdrucks. Und das ohne Nebenwirkungen und wissenschaftlich nachgewiesen.
Blutdruck senken

Viele Faktoren sind entscheidend

Sie wissen sicherlich schon, dass Stress, Mangel an Bewegung, für Ihren Körper falsche Ernährung, zu viel Salz, Übergewicht, schwacher Herz-Kreislauf, Mangel an Schlaf Ihre Blutdruckwerte in die Höhe treiben werden. Sehr viele Menschen wissen überhaupt nicht, dass sie unter einem hohen Blutdruck leiden und schenken den Körpersignalen (z.B. Geräusche im Ohr, Nervosität, Unruhe, Angst, Kopfschmerzen und Schwindel in stressigen Situationen, häufiges Nasenbluten, verschlechterte Sicht) keine Beachtung. 

Die Blutdruckwerte von maximal 120/80 im körperlichen Ruhezustand gelten bei einem Erwachsenen als ideal. Bei einem Blutdruck von bis zu 139/89 liegen normale Werte vor, von denen keine Gesundheitsgefährdung ausgeht, wobei allerdings ein Wert über 129/84 bereits als hoch-normal bezeichnet wird. Das sind die Orientierungswerte.

 

 Die Antwort auf Verspannung ist Entspannung

Generell hat sich gezeigt, dass eine willentliche und absichtliche Herbeiführung der Entspannung zur Senkung des Blutdrucks führt. Hier sprechen wir von der „Entspannungsreaktion“ vs. eine „Stressreaktion“. Die Entspannung zählt zu kurzfristigen Stressmanagement-Techniken. Fast alle sind einfach und für jeden machbar. Man kann schon fast philosophisch sagen, dass alle wirkungsvollen und schönen Sachen im Leben – einfach sind.

 

Eine besondere – einfache – Technik, die man in 10 Wochen einüben kann, wurde schon Mitte 60er Jahre des 20. Jahrhunderts von Dr. Henry Benson (damals an der Harvard Medical School) wissenschaftlich validiert und danach durchgeführt. Sie beruht auf dem Jahrtausend alten Yogawissen, dass der Atem bewusst gesteuert werden soll und kann.

 

Interessanterweise haben weitere Studien gezeigt, wenn der Blutdruck während der Entspannungssitzung sinkt, dass sich die Entzündung und Verengung der Blutgefäße vermindert und zur Erweiterung der Blutgefäße kommt.

 

Das erklärt man mit den erhöhten Stickstoffdioxid-Werten, die im Körper zur Entspannung und Erweiterung der Blutgefäße und damit zur Senkung des Blutdrucks führen.

Schon irre, da sonst der Stickstoffdioxid in der Umwelt verherend ist. 

 

 Den Druck rausnehmen

Der Druck, den alle täglich verspüren, wächst immer mehr. Vergleichen kann man ihn mit dem Luftdruck in den Fahrradreifen. Ist er zu groß, platzt auch der Reifen.

Die moderne Arbeits- und Lebensweise ist viel schneller als die Evolution unseres Mind-Body-Systems. Nicht nur Erwachsene sind psychisch herausgefordert.

 

Angstzustände, Ticks, schwarze Gedanken sind nur einige der Folgen dieses Work-hard-play-hard-Lebensstils.

 

Die Mind-Body-Bewegung mit vielen mittlerweile sehr bekannten Methoden wie Yoga, Pilates, Meditation, Atem- und Entspannungstechniken, Tai Chi, autogenes Training… basieren alle auf unserer Atmung. Sie ist so evident, so selbstverständlich, dass man sie als irrelevant (!!!) abhackt. Großer Irrtum!

Der Atem ist die einzige Allee, die Ihr Inneres mit der Außenwelt verbindet. Wer seinen Atem steuert, beeinflusst auch seine eigene Energie, hat Kontrolle, Macht und Übersicht über einige der unterbewusst laufenden Prozesse und kann seine Ressource gekonnt schützen und nachhaltig aufbauen.

 

Daher sage ich:

 

Nicht „Cogito ergo sum“ – „Ich denke, also bin ich“ – ist machtvoll, sondern „Spiro ergo sum“ – „Ich atme, also bin ich.“

 

Viel Erfolg!

Ihr Empowerment Coach

 

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Dr. Zrinka

Dr. Zrinka

Expertin für Empowerment des Business und der Soft Skills, die Entwicklung des digitalen Business für Solopreneure und betriebliches Management 4.0.

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